• Monika Böttrich

Et hätt noch immer jot jejange....

Aktualisiert: 7. Juni 2020

Et hätt noch immer jot jejange!

Bönnsch-Dialekt: "es ist noch immer gut gegangen!"



Diesen Satz habe ich als Kind oft von meinem Opa gehört….

….und wenn er ihn gesprochen hat, waren alle Ängste und Sorgen vom Tisch gefegt und die Welt sah direkt ganz anders aus. Bunt und fröhlich, wir lachten zusammen und hatten einfach nur Spaß.

Ich habe mich heute morgen daran erinnert….

Nachdem ich in der Nacht aufgewacht war und spürte, wie sich Angst in mir breit machte. Ich hatte Herzklopfen und konnte nur noch oberflächlich und kurz atmen.

Fragen gingen mir durch den Kopf….wie wird das weitergehen mit den Corona Erkrankungen? Wie kann die Wirtschaft das überstehen? Werden wirklich so viele Menschen sterben, wie gestern Abend in einem Fernsehbericht prognostiziert? ….und so weiter….

Es war eigentlich gar nicht meine Angst, die sich da in mir breit machte. Ich war eingenommen von dem allgemeinen Angstfeld, weil ich gestern Abend Heute Journal und Auslandsjournal und was weiß ich nicht noch alles gesehen hatte. Mit diesen Berichten in meinem Bewusstsein bin ich dann schlafen gegangen. Das konnte einfach nicht zu einem guten erholsamen Schlaf beitragen. Die Energie der Angst wurde dann im Unterbewusstsein weiterverarbeitet und ließ mich angstvoll mitten in der Nacht aufwachen.

Sicher hast du so etwas auch schon erlebt…

Das lässt sich auch gar nicht so leicht verhindern.

Wichtig ist jedoch die Reaktion darauf. Wie gehe ich mit dieser Angst um?

Was kann ich machen, um nicht in dieser Energie zu bleiben?

Denn es ist wichtig zu wissen, dass du eine Wahl hast, du kannst entscheiden.

( Wichtig hier als Anmerkung…ich spreche nicht von Panikattacken oder psychischen Angststörungen!…da darf und sollte jeder professionelle Hilfe in Anspruch nehmen)

Aber in meinem Fall, auf einer eher subtilen Ebene, kann ich lernen, aus diesem Feld wieder auszusteigen.

Heute Nacht habe ich bewusst tief und langsam in den Bauch geatmet, damit die Atmung sich wieder beruhigen konnte.

Mein ganzes System wurde ruhiger und kurze Zeit später schlief ich wieder ein.

Heute morgen dann erinnerte ich mich an den Satz meines Opas

„Et hätt noch immer jot jejange!“

Denn dieser Satz weckt in mir das Bewusstsein von Urvertrauen. Ich bin safe! Mir kann nichts passieren.

Urvertrauen!!

Das Urvertrauen geht uns verloren, wenn wir das Gefühl haben, dass uns der Boden unter den Füßen weggezogen wird.

Und genau dieses Gefühl macht sich in diesen Zeiten sehr bemerkbar bei jedem Einzelnen und im Kollektiv.

Urvertrauen gilt es jetzt zu stärken.

Wie machen wir das?

Zugeordnet ist es in unserem Energiesystem dem Wurzelchakra.

Muladhara Chakra.

Wenn dein Wurzelchakra ausgeglichen ist und optimal arbeitet, fühlst du Vitalität, Erdverbundenheit, Stabilität, Sicherheit und Urvertrauen.

Wird es durch äußere oder auch innere Prozesse geschwächt, verwandeln sich auch die Gefühle und Denkgewohnheiten ins Konträre bzw. Negative.

Das bedeutet, alles was dein Wurzelchakra stärkt und aktiviert hilft dir in Zeiten der Krise, wie sie im Moment durch das Corona Virus ausgelöst wird.

Die Strategien zur Stärkung des Wurzelchakras könnt ihr in meinem Wurzelchakra Workshop ( findet nun 2021 statt) kennenlernen.....

Bei dem schönen Wetter draussen eine Strategie vorab:

….in die Natur gehen und sich mit ihr verbinden!!!



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